Sächsisches Systemhaus will Google Konkurrenz machen
SHD System-Haus-Dresden will in den nächsten fünf Jahren als Provider für Managed Storage Service den Markt erobern. Dabei sieht sich der Dienstleister im Vorteil gegenüber Google und Amazon.
Im Mittelstand ist aufgrund von Multimedia-Anwendungen der Bedarf an Datenspeicher enorm, ist man sich bei SHD System-Haus-Dresden (SHD) sicher. Für Geschäftskunden ist die Anschaffung der Hardware kostenintensiv und das Thema Datenschutz sowie Sicherheitsanforderungen komplex. Mit einem Angebot für Managed Storage Service will der Dienstleister hier helfen.
„Wir wollen in den nächsten fünf Jahren ein Datenvolumen von einer Million Gigabyte mit Datenspeicher-Services erreichen.“ erklärt Frank Karow, Geschäftsführer der SHD. Rund 35 Millionen Euro erzielte SHD mit Datenspeicherlösungen bereits in den vergangenen fünf Jahren.

